OMA

Nicht nur, dass Heike sich die letzten Tage um unseren Mats gekümmert und unsere Reise damit erst möglich gemacht hat. Am Abend des15.9. Ist sie mit zweieinhalbstündiger Verspätung (das übliche Chaos in Oslo) am Flughafen von Trumßö gelandet. In der folgenden Nacht ist auch noch sie aufgestanden und hat Mats in ihre improvisierte Bettstatt geholt, obwohl Anja und ich natürlich mit einer starken Verkürzung der Nacht gerechnet hatten. Sie hole sich nur einen Vorrat an Mats, den sie ja bald für längere Zeit nicht mehr sehen werde, reagiert sie auf mein zur Schau getragenes schlechtes Gewissen. Heute hat sie Anja ihre Behördengänge (ungeahnter Weise schimmerte hier fast deutsche Bürokratie durch) und mir Training mit meinen mitgebrachten Elektrostimulationsgeräten ermöglicht. Freitag wird sie uns verlassen. Da ich nicht weiß, was sie bis dahin noch für uns tun wird, nutze ich die Gelegenheit, an dieser Stelle das Loblied auf Oma Heike (auch Oma Mimi genannt) zu singen.

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