angekommen

Mats sagt ja schon seit Tagen, dass er wieder nach Hause möchte. Damit meint er Ekel. Heike sagt, dass sei vollkommen normal und werde auch noch eine Weile so weitergehen, auch wenn ihm der Kindergarten gefalle und wir ihm erklären, dass hier in Tromsö nun für ein paar Jahre unser Zuhause sei. Heute morgen, als ich aufstand, mich umschaute und mir die große Brücke über den Fjord ohne jeden Verkehr anschaute, dachte ich, dass ich es hier schon ein paar Jahre werde aushalten können. Zugleich interessierte mich aber, wie es jetzt wohl zuhause läuft. Und damit meinte ich ganz klar Ekel. Dann schrieb Sandra, die jetzt mit ihrer Familie in unserem Haus wohnt, dass nach anfänglichem Chaos sich nun alles einzulaufen scheint: Tiere gesünder, Heizung repariert. Nur Telefon hätten sie noch nicht. Manche Dinge ändern sich eben nie.

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