viel zu tun

Als Anja,die mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt (mittlerweile mit Spike-Mänteln), mir heute ihre Zeitkarte für den Busverkehr überliess, fiel es mir mal wieder auf: ich hätte gar keine Zeit, in die Stadt zu fahren. Ich bin froh, wenn ich nach Therapien, Aufräumen und Wäschewaschen noch dazu komme, mich hinzulegen. Besonders heute, nach einer Nacht, deren Tiefschlaf zweimal sehr lautstark unterbrochen wurde. Das ist schliesslich auch Anfallunterbindungsvorsorge. Ansonsten: Alles so normal, dass ich mich frage, welchen Sinn dieser blog eigentlich noch hat. Zur Normalität gehört mittlerweile auch, dass ich Mats ohne Gezeter vom Kindergarten abhole und Anja damit Luft verschaffe,  später kommen zu können (nachdem sie gestern wegen des Kindergartenfestes schon früher heimfahren mußte).

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s