Der Rückweg

Von außen betrachtet muß die Routine von heute langweilig erscheinen, aber ich habe die Ruhe genossen. Nur als ich Mats um 16 Uhr vom Kindergarten abholte, hätte es gerne noch ein bißchen hell sein dürfen. Beim Gedanken an die am 26.11. beginnende polare Nacht wird mir schon ein wenig seltsam zumute. Und so viele Laternenmasten stehen auf der kurzen Strecke auch nicht, dass Norwegens Wasserkraftstrom die Nacht zum Tag machen könnte. Ein überdachter Weg wäre auch nicht schlecht. Auf dem Rückweg sind wir beide ziemlich nass geworden. Aber lange nicht so nass wie Anja, die eine halbe Stunde später mit dem Fahrrad kam. Aber da waren Mats und ich schon wieder trocken. Zum Glück war´s heute wenigstens 5 Grad warm, sonst hätte sich Junior wohl lieber auf die dunkle Strasse geworfen als an meiner Hand den ganzen Rückweg anzutreten. Wir sagen ihm, dass es noch viel dunkler werden wird. Und kälter. Und nasser bestimmt auch, dann und wann. Ob das pädagogisch klug ist, weiß ich nicht.

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Ein Kommentar zu “Der Rückweg

  1. Hab nun alles durchgelesen, Jens und bin sehr begeistert! Freue mich auf deine weiteren Einträge…so können wir euch ein wenig in den 2 Jahren begleiten!

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