Klassenclown

Zum richtigen Ankommen im neuen Zuhause gehört selbstverständlich auch die soziale Infrastruktur. Das Einfachste und Naheliegendste ist natürlich, mit Anjas Arbeitskolleginnen weiter herumzumenscheln. Das norwegische Polarinsitut ist sehr international, aber leider wenig norwegisch, was die Wissenschaftlerinnen angeht. Heute waren wir bei Amelie zu Gast, einer Australierin französischer Herkunft. Auch Lana war da, eine Neuseeländerin aus Montana. Die uns schon vertrauten Itkins konnten wir auch wieder treffen: Polona (Slovenien), Mischa (Russland) und ihre Zwillingstöchter. Damit Anja auch an der Konversation am Erwachsenentisch teilnehmen konnte, habe ich mich nützlich gemacht und die 4 Kinder (Amelies Tochter versuchte, ihr Revier zu verteidigen) bespasst. Darin war ich ziemlich erfolgreich. Und während sich die Kinder bei meinen Grimassen kugelten, mußte ich an die Zeit denken, als ich nur eine Gesichtshälfte bewegen konnte und zumindest meine großen Kinder Severina und Thore Angst vor mir hatten. Heute aber habe ich bewiesen, dass ich der wahre Faxelmacher bin.

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