Ende eines anderen Wochenendes

Falls es Leute gibt, die so ein sonntäglicher Tagesablauf in einer jahreszeitigen Umbruchphase interessiert:

ich bin (erst) um 6.30 ausgeschlafen aufgestanden; da war es noch dunkel. Um 7.30 begann es, zu dämmern, und um 8.30 konnte ich bereits die Radom-Kuppel auf dem Berg von Kvalöya sehen, der scheinbar über der Stadtinsel aufragt. Mats ist auch in seinem Samizelt vergleichsweise spät, um 7 Uhr, aufgewacht. Aber Anja war da noch sehr müde…

Netterweise sind die beiden dann aber schon am Mittag wieder hier gewesen, weil sie nicht nur den holprigen Fußweg vom Lagerplatz bis zum Auto sondern auch noch die ganze Fahrt nach Hause (inkl. Fähre) im Hellen zurücklegen wollten. Nun weiß ich jetzt schon, dass es den beiden sehr gefallen hat: Es gab 2 miteinander verbundene Zelte. Ein Schlaf- und Spielzelt, sowie ein Küchen- und Esszelt mit offener Feuerstelle und Loch im Dach (wie es offenbae nicht nur die Wikinger sondern auch die Sami hatten. Dementsprechend verqualmt roch auch die Bekleidung der beiden, zu deren Prioritäten dann natürlich auch das Duschen gehörte. Gestern haben Sie mit Kanus einen Ausflug über den See (aus kristallklarem, trinkbarem Wasser) zu einer anderen Hütte gemacht, die auch eine Sauna hat. Saunieren hat Mats nicht gefallen (das könnte könnte er von mir haben), aber vom Kanufahren und Toben auf den Matratzen im Schlafzelt ist er begeistert. Ich muß gestehen, dass ich vom Ende der Ruhe in unserer Wohnung nicht begeistert bin. Da hilft nur eins: Auf den nächsten Ausflug muß ich mit.

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