aus Gewohnheit weiß.

Gestern hatte Anja mich gewarnt, bevor ich das Haus verließ. Die Fußgängerbrücke sei vereist, und ich müsse wieder auf Nagelschuhe umsteigen. Ohne diesen Hinweis wäre ich niemals zur Bushaltestelle gekommen. Das Eis auf der Brücke war so dick und glatt, dass ich mich am Geländer festhalten mußte, um nicht samt der Nagelschuhe auszurutschen. Gestern wäre das Eis schon beinahe wieder weggetaut. Mittlerweile ist alles unter einer dichten Schneedecke verschwunden, die sich auch anschickt, bis Weihnachten liegenzubleiben. Nagelschuhe bleiben weiter nötig, aber an den zusätzlichen Schuhwechselaufwand beim Rausgehen hab ich mich schnell wieder gewöhnt. Der eigentliche Sinn dieses Eintrages ist es auch, von der großen Gewöhnung zu schreiben, die die Einstellungsfrequenz weiterer Beiträge wohl weiterhin auf dem eher niedrigen Niveau der letzten Zeit bleiben lassen wird. Auf diesem gewohnten Niveau ist aber alles in Ordnung.

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Ein Kommentar zu “aus Gewohnheit weiß.

  1. Hab jetzt alles gelesen. wo mein Freitagskommentar zum 05.12. blieb? Egal … da hatte ich zwar geschrieben, du sollst weiter jeden Tag was schreiben – Rituale und so – aber was solls. Dir muss es Spass machen.

    Bis bald

    Walter

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