Adventbusse

Um heute zu Amelie, Polona mit ihren Kindern und unbekannten Eltern zu kommen, haben wir uns mal wieder den Bus vorgenommen. Das letzte Mal hatten wir den Bus verpasst, und dann, weil der Bus Sonntags nur einmal pro Stunde fährt, das Auto genommen. Heute nicht, das war der Plan. Und er ging glänzend auf, nicht zuletzt, weil in Tromsö die Busse auch sonntags pünktlich sind. Außerdem können wir mit Linie 20 direkt von unserem Haus in Tomasjord (östliche Festlandseite) bis zum Haus von Amelie und Familie (irgendwo auf der Stadtinsel) fahren. Und wieder zurück. Und als wir fast zuhause waren, hab ich Mats, der auf Anjas Schultern nicht einschlafen sollte, beim Stapfen durch den Schnee noch die Geschichte von „Bim und die Suche nach dem Nordlicht“erzählt. Ein Buch, dass wir schon vor Wochen in die Bibliothek zurückbringen mußten. Es hat funktioniert: Erst zuhause ist Mats in den Mittagsschlaf in seinem eigenen Bett gesunken. Das hatten wir noch nie hinbekommen. Und davor war es ein rundherum angenehmer Ausflug ins soziale Leben. Mit der Einschränkung, dass für mich immer noch mehr als 2 Geräusche (SprecherInnen) gleichzeitig kaum zu verarbeiten und damit sehr anstrengend sind. Dafür hatte Amelie, die Frankoaustralierin, ihr spezielles Waffeleisen rausgeholt und uns original Crêpes serviert. Das hört sich auch irgendwie nach Weihnachtszeit an, und wir waren auch sehr gespannt, obgleich von Anjas Sonntagspfannkuchen vollkommen verwöhnt. Die Schlußfolgerung lautet denn auch: so ein französisches Crêpeseisen brauchen wir nicht.

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