gut gesalzen

Ausnahmsweise darf ich den Bewohnern Deutschlands mal etwas empfehlen. Dort läuft Wim Wenders´ Dokumentarfilm „The Salt of the earth“. Hier lief er im Rahmen des internationalen Filmfestivals schon am vergangenen Montag. Da hat ihn Anja gesehen und war so begeistert, dass ich die Möglichkeit nutzen mußte, ihn heute zu sehen, während Anja mit Mats bei der Forscherinnen-mit-Kindern-Runde war. Empfehlenswert ist sehr untertrieben. Hätte ich diesen Film gemacht, ich würde mit dem Metier abschliessen. Besser geht’s nicht. Es hat einfach alles gestimmt. Sicher der beste Dokumentarfilm, den ich je gesehen habe. Selbst, dass Wenders öfter überflüssigerweise im Bild sitzt, kann den Gesamteindruck nicht trüben. Nun kann ich auch das feste Bändchen abschneiden, das seit dem ersten Film am Mittwoch als generelles Eintrittsberechtigungszeichen an meinem rechten Arm genervt hat. Jedenfalls ist es wie zu erwarten war schön, mal wieder etwas kulturellen Genuß zu haben. Und das nächste Mal steht auch schon fest: Am 28.1. kommt der norwegische Jazzer Bugge Wesseltoft nach Tromsö, den Anja und ich vor ein paar Jahren schon mal erleben durften. Und für diesen Auftritt hier haben wir Karten und eine Babysitterin. Auf den Blogeintrag freue ich mich schon. Wahrscheinlich ist die polare Nacht dann auch schon vorbei.

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