most slippery

Gestern hat das Tauwetter ja noch dazu geführt, dass Mats prima Schneekugeln für einen Schneemann rollen konnte. Heute wurde erstmal alles sehr matschig, und als es nachmittags zu regnen anfing, plante ich lieber mehr Zeit zum Kindergarten und mit Mats zurück ein. War auch nötig. Die Eisbahn war bestimmt 10 Zentimeter dick, und oben lief Wasser drauf. Mit meinen Spikes hatte ich schon Schwierigkeiten, zum Kindergarten zu kommen. Dort schärfte ich Mats auch gleich ein, dass es sehr glatt sei und er sehr vorsichtig gehen müsse. Aber so recht glaubte er mir nicht, denn er bestand erstmal darauf, nicht gleich an der Hand zu gehen. So kam er auch bestimmt 10 Meter weit, bevor sein Po sehr schmerzte. Danach ging er aber wirklich vorbildlich vorsichtig und an den extremen Stellen auch an der Hand. Am Müllrohr hielt ein Auto an, dessen Fahrer uns die letzten 30 Meter bis zur Haustür mitnehmen wollte. Auch Mats wollte lieber selber gehen, und wir haben es auch gut geschafft. Im Hausflur wollte er zeigen, wie schnell er laufen kann, hat aber nicht daran gedacht, dass seine Schuhe nass waren… In der Wohnung hatte er die in Aussicht gestellten homöopathischen Zuckerkügelchen aber schon wieder vergessen. Dass es für Anja auf dem Fahrrad trotz nagelbeschlagenen Reifen auch schwierig werden würde, war damit klar. Als sie kam und ich sie fragte, ob es denn überhaupt gegangen sei, mit dem Fahrrad bei der Witterung, wiegelte sie ab: „ging schon.“ – „mit zweimal Hinfallen“. Globuli wollte sie dann aber auch nicht.

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