Winter willkomm

Gestern unternahmen Mats und ich wieder unser beider Ausflug, damit Anja etwas Zeit für sich hat. Wir fuhren auf die Hurtigruten. Um 14.30 sahen wir sie in den Hafen einfahren, um 15.30 saßen wir im Bus, und um 16.30 saßen wir schon klitschnass in der Spielecke der „Polarlys“ und draußen war es stockfinster. Lange werden wir dieses Sonntagsvergnügen nicht mehr haben, wenn wir das Schiff noch im Hellen besteigen wollen. Ich muß jetzt auch schon wieder jeden Tag etwas früher in den Kindergarten, wenn Mats und ich uns nicht auf das künstliche Licht verlassen wollen, um den Nachhauseweg zu finden. Und als es heute nachmittag schneite, konnte ich nicht nur von der Stadtinsel nichts mehr sehen, geschweige denn von der Brücke dorthin mit dem Hafen dahinter und der Hurtigruten darin. Bald werde ich ab und an auch das Nachbarhaus kaum mehr erkennen können. Ist alles nicht schlimm. Aber ich muß es auch nicht haben.

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