norwegischer Bollerwagen

Heute hatten wir endlich Besuch von Einheimischen. Mats beste Kindergartenfreundin Ida kam mit Mutter Kariane und der kleinen Schwester Agnes. Der Gegenbesuch. Anja und Mats waren bei den Seppolas als ich im Krankenhaus lag. Kariane beglückwünschte mich schon an der Tür überschwenglich. Und wie sie richtig vermutete, hatte ich keine Ahnung wozu: In Norwegen ist heute Vatertag. Sogar die Reste vom Vatertagskuchen ihres Mannes(der leider nicht mitkommen konnte, weil er arbeiten mußte. Ob er mit alkoholgefülltem Bollerwagen zur Arbeit gefahren ist, habe ich natürlich gar nicht gefragt.) hatte sie mitgebracht. Nicht schlecht, aber viel zu süß, um nicht wieder Reste zu lassen. Mats wollte anfangs noch nicht mal seine beste Freundin an seine Spielsachen lassen, aber nach einer Weile ging das dann doch ganz gut. Und Ich habe mit der kleinen Agnes Ball gespielt und war von der Anderthalbjährigen so angetan, als sei mir so ein Wesen ganz unbekannt. Schön, dass wir endlich mal Besuch von hiesigen Norwegern hatten, und hoffentlich haben nicht nur Anja und ich den Hintergedanken, dass Kariane mal auf Mats aufpassen könnte, um uns einen freien Abend zu ermöglichen. Der Winter wird schließlich noch lang.

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