das Eis hat uns wieder

Kaum sind wir von unserem 3wöchigen Weihnachts- und Sylvesterurlaub in Deutschland zurück, geht das Leben im Eiskanal in die Verlängerung. Es muß – den Schneehalden an den Straßenrändern nach zu urteilen – ziemlich viel geschneit haben.Und dann getaut und so weiter. Und um vom Bus auf den Bürgersteig zu gelangen, muß man entweder einen Riesenschritt auf den Kamm dieser Strassenrandschneehänge machen und auf der anderen Seite wieder heruntergehen. Oder man läßt sich in den schmalen Spalt zwischen Bustritt und Bordstein hinunter und krabbelt dann den Schneehang hoch. Auf dem Weg zur Hurtigruten eprobierte ich Ersteres, und Mats entschied sich für die 2. Variante. Schon die Fußgängerbrücke zur Bushaltestelle war wieder so vereist, dass eine Passantin, die sie offenbar schon hinter sich hatte, uns dringend vor deren Betreten warnte. Da Mats und ich uns gegenseitig stützten, überwanden wir das bogenförmige Eis genauso, wie daseher platte mit den unzähligen gefrorenen Wellenkämmen zwischen bus und Schiff. Auf der Hurtigruten war Mats dann allerdings so müde, dass er nur noch den erstbesten Sessel erkletterte, um dort sofort einzuschlafen.
Aber insgesamt ist es schön, wieder daheim zu sein und von Natur- und Lichtstimmungen für die ziemlich großen Strapazen der Rückreise entschädigt zu werden. Doch dazu, wie zum ganzen Deutschlandaufenthalt morgen mehr.

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