schöner Sonntag

Frischbrot

Der zweite Wochenendtag fing gut an, beinahe mit Ausschlafen. Erst um7 uhr 15 kam Mats wieder an (nachdem er uns um 5 schon mal aus den Träumen gerissen hatte, weil er seine Flasche nicht hat finden können.)

Demensprechend entspannt und feiertagsmäßig üppig war unser Frühstück: nicht nur Anjas aus frisch gemahlenen Getreide und selbst hergestelltem Sauerteig gebackenes Brot, das noch warm war, sondern auch Pfannkuchen gab es. Köstlich. Und so gut wie er angefangen hatte, ging der Tag auch weiter: Anja und Mats fuhren zu einem Rodelhang auf der Stadtinsel, wo – nicht zufällig – auch noch andere Kinder waren. Die Mittagsmahlzeit war ein der Umgebung angemessenes Wintergrillen. Mitten im Schnee und irgendwie eine Art Norwegisch für Ausländer. Ich konnte derweil zuhause ausruhen und meine Therapien machen und war dabei auch noch ziemlich erfolgreich: Bald kann ich die Treppen von der ersten bis zur 5. Etage alternierend und ohne rechte Hand nicht nur rauf- sondern auch runtergehen.

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Ein Kommentar zu “schöner Sonntag

  1. Bei dem Bild läuft mir wirklich das Wasser im Munde zusammen. Und es erinnert mich ein wenig an die Zeit, als ihr noch hier in der Fischersallee wohntet.

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