Vater, Sohn und Schnee

Natürlich kam der Frost am Wochenende. Aber auf dem vielen Neuschnee fiel das Eis weit darunter kaum ins Gewicht und stellte keine Rutschgefahr da. Es hatte schon heftig zu schneien begonnen, während ich noch den letzten Blogeintrag schrieb.In den folgenden 2 Stunden 20 Zentimeter. Und so ging es auch den ganzen nächsten Tag noch weiter. Ich rutsche nicht, aber das Vorankommen in dem vielen Schnee ist auch sehr anstrengend. Als ich heute mit Mats zum Strand gehen wollte, mußte ich schon vorher aufgeben. Der Weg dahin ist ohnehin schon steil, aber heute gar nicht zu bewältigen. Dabei hatte sich Mats diesen nahen Ausflug sehr gewünscht und auch immer versucht, mir einen Pfad vorzutrampeln. Für Mats und mich ist es nämlich ein besonderes Wochenende. Wir sind von Freitagnachmittag bis Sonntagabend allein. Anja macht mit 2 Freundinnen eine 40km lange Skitour, bei der sie die Nächte im Zelt verbringen. Die 4 grad minus Außentemperatur würde sie wahrscheinlich gar nicht für erwähnenswert halten.

Mats und mir geht es gut. Dass er sich schon alleine anziehen kann, erleichtert mir die Sache sehr. Erst heute Abend verweigerte er vor dem Zubettgehen jede Zusammenarbeit, wollte die Grenzen austesten, und ich wurde leider doch noch wütend. Vor dem Einschlafen waren wir aber wieder ganz versöhnt. Bei Geschichte-Erzählen und Singen schlief er auch schnell ein. Obwohl er nach Schneeausflug und sehr sättigendemMittagessen, schon fast 2 Stunden in einer zusammengerollten Gummimatte geschlafen hatte.

mats_mittagsschlaf

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